Montag, 16. Januar 2012 |
| Posted by Administrator (ces-gmbh) on Jan 31 2012 |
Montag, 16. Januar 2012
hey joe, 12:04h
...könnte demnächst die angespannte Situation in Krankenhäusern und Seniorenheimen in der Schweiz entlasten. Das jedenfalls plant FDP-Nationalrätin Doris Fiala, die einem runden Tisch zur Migrationspolitik vorsteht. In zehn Jahren könnten in der Schweiz - ausgelöst durch ein "Überalterungsproblem" - zehntausende von Pflegerinnen und Pflegern fehlen, befürchtet sie. Da auch die umliegenden Länder wie beispielsweise Deutschland und Frankreich die gleichen Probleme haben könne man sich nicht länger auf das Freizügigkeitsabkommen mit der EU verlassen, über das bislang fehlende Arbeitskräfte im Gesundheitswesen angeworben werden. Bei der Suche nach Alternativen sei man auf den Philippinen fündig geworden, dort gäbe es Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Schweiz, berichtet nun das Schweizer Fernsehen.
Über das Stagiereabkommen sei es schon heute möglich, phillippinische Pflegekräfte in die Schweiz zu holen. In Zukunft könne die Politik aber ein grösseres Kontingent zulassen, wenn es zu einem Pflegenotstand käme, so Doris Fiala. Die Philippinen seien ein Land, das seine Pflegekräfte "als Exportgut" betrachte und schon heute beispielsweise in grosser Anzahl in die Vereinigten Staaten entsende. Schweizer Behörden, so der Bericht, überprüfen nun, ob das auch für die Schweiz möglich sei.
"Die Philippinen haben zwischen 2002 und 2007 rund 1000 Spitäler schliessen müssen - wegen Gesundheitspersonalmangel", gibt Martin Leschhorn vom Netzwerk Medicus Mundi allerdings zu bedenken. Im Interesse der philippinischen Bevölkerung werde seine Organisation deshalb darauf hinweisen, dass es nicht einfach gut sei, Fachpersonal von dort in die Schweiz zu holen. Seine Organisation fordert, statt dessen mehr in die Ausbildung in der Schweiz selbst zu investieren.
Und Deutschland? Hier zeichnen sich die gleichen Probleme ab, Lösungen sind nicht in Sicht.
Quelle:
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/01/16/Schweiz/Philippinisches-Personal-in-Schweizer-Spitaelern
Über das Stagiereabkommen sei es schon heute möglich, phillippinische Pflegekräfte in die Schweiz zu holen. In Zukunft könne die Politik aber ein grösseres Kontingent zulassen, wenn es zu einem Pflegenotstand käme, so Doris Fiala. Die Philippinen seien ein Land, das seine Pflegekräfte "als Exportgut" betrachte und schon heute beispielsweise in grosser Anzahl in die Vereinigten Staaten entsende. Schweizer Behörden, so der Bericht, überprüfen nun, ob das auch für die Schweiz möglich sei.
"Die Philippinen haben zwischen 2002 und 2007 rund 1000 Spitäler schliessen müssen - wegen Gesundheitspersonalmangel", gibt Martin Leschhorn vom Netzwerk Medicus Mundi allerdings zu bedenken. Im Interesse der philippinischen Bevölkerung werde seine Organisation deshalb darauf hinweisen, dass es nicht einfach gut sei, Fachpersonal von dort in die Schweiz zu holen. Seine Organisation fordert, statt dessen mehr in die Ausbildung in der Schweiz selbst zu investieren.
Und Deutschland? Hier zeichnen sich die gleichen Probleme ab, Lösungen sind nicht in Sicht.
Quelle:
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/01/16/Schweiz/Philippinisches-Personal-in-Schweizer-Spitaelern
Last changed: Jan 31 2012 at 9:19 AM
BackDienstag, 6. September 2011
Das vermutlich grösste Krokodil der Welt...
14:15h
...wurde heute nahe der Stadt Bunawan im Osten der philippinischen Insel Mindanao gefangen. Dem 6,40 Meter langen und 1075 Kilogramm schweren Tier wird vorgeworfen, in den letzten Jahren einen Bauern, ein 12jähriges Mädchen und mehrere philippinische Wasserbüffel (Carabaos) getötet und zumindest teilweise verschlungen zu haben.
Die Behörden beschlossen, das Riesenreptil am Leben zu lassen. Es ist das bislang grösste jemals gefangene Salzwasserkrokodil der Welt. Das schätzungsweise 50 Jahre alte Männchen (Salzwasserkrokodile können bis zu 100 Jahre alt werden) soll zur Attraktion in einem eigenen Naturpark werden.
Müllkinder in Cebu City 05/12/2011
Die Behörden beschlossen, das Riesenreptil am Leben zu lassen. Es ist das bislang grösste jemals gefangene Salzwasserkrokodil der Welt. Das schätzungsweise 50 Jahre alte Männchen (Salzwasserkrokodile können bis zu 100 Jahre alt werden) soll zur Attraktion in einem eigenen Naturpark werden.
Müllkinder in Cebu City 05/12/2011